Allerhand Wissenswertes rund um das Denkmal

Das neue Informationszentrum

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Die neue Dauerausstellung im Informationszentrum soll ein „Stein des Anstoßes“ sein. Vor der Sanierung des Monuments fehlten vor allem Informationen zur Geschichte des Portaner Wahrzeichens. Nun können die Besucher zu vielen Aspekten auf ganz unterschiedliche Art allerhand Wissenswertes erfahren.

Kaiserliche Aussichten im Eingangsbereich

Hier sind Erinnerungsfotos von Besuchern aus 120 Jahren zu sehen. Zusätzlich ist eine Medienstation über das Barkhauser Fotostudio Henssgen vorhanden, das über 50 Jahre lang Besucher am Denkmal fotografierte.

Wer? Wann? Was?: Das Rondell

Kreisförmig angeordnete Displays liefern Informationen zu den Kaisern Wilhelm I. und Wilhelm II. sowie dem Bau des Monuments. Drei Kurzfilme sollen die zeitgenössische Sicht dreier Personen auf den Bau des Denkmals verdeutlichen.

Gebärdensprache an Medienstationen

Die Themen an den Medienstationen können in Deutsch, Englisch, Gebärdensprache oder via Audiodeskription abgespielt werden.

Diesen Blick auf den Jakobsberg können die Besucher künftig genießen. Foto: Alex Lehn

Panoramawand als zentrales Element

Die großformatige, 17,50 Meter lange Illustration zeigt die Porta als Geschichts- und Kulturlandschaft. Ergänzend liefern Medienstationen auf unterschiedliche Art weitere Hintergrundinformationen.

Galerie

Die Rückwand der Panoramawand soll künftig als Galeriefläche genutzt werden. Zum Start gibt es eine Ausstellung zu den Sanierungs- und Bauarbeiten ab 2015.

Geo-Modell

Interaktiv vermittelt das Geologiemodell den Besuchern Wissenswertes zu den Themen Geologie, Natur, Wirtschaft, Verkehr und Siedlung.

Reflexion über die Denkmalkultur

Eine Mediensäule und drei Medientische stellen bedeutende Denkmäler in der ganzen Welt vor. Wie aber stehen die Besucher zu solch einer Kultur des Erinnerns? Die Besucher dürfen uns sollen hier ihre Meinung zu dem Thema äußern.

Reise durch die Geschichte

Ein siebenminütiger Film bildet den Abschluss des Gangs durch das Informationszentrum. „Innovativ und anschaulich“, so der LWL, wird hier eine Reise durch die Geschichte des Denkmals angeboten.